Gerolzhofen

MP+Friseurläden in der Krise: Weniger Kundschaft wegen Testpflicht

Überschreitet der Inzidenzwert die 100, gelten verschärfte Regelungen. Den Friseurläden in Gerolzhofen und Umland macht das zu schaffen. Wie es ihnen damit geht.
Susanne Feser frisiert in ihrem Friseursalon 'Salon Eva' in Gerolzhofen einer Kundin die Haare.
Foto: Michael Mößlein | Susanne Feser frisiert in ihrem Friseursalon "Salon Eva" in Gerolzhofen einer Kundin die Haare.

Mit der gestiegenen Inzidenz im Landkreis Schweinfurt haben sich auch die Auflagen für Handel und Dienstleistungsbetriebe geändert. Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 100, darf nur noch nur noch mit negativem Testergebnis frisiert werden, so sieht es die aktuelle Corona-Regelung in Bayern vor. Zu Wochenbeginn lag die Inzidenz für den Landkreis laut Robert-Koch-Institut bei 203,6 (Stand: 10. Mai).Friseurin Susanne Feser betreibt in Gerolzhofen den "Salon Eva". Seit rund zwei Wochen bleibt ein Großteil ihrer Kundschaft aus: "Ich habe viel mehr Lücken im Terminkalender, weil die Leute einfach nicht mehr kommen.

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