Schweinfurt

MP+Kampf gegen vierte Corona-Welle: 2G-Kontrollbändchen in Bayern nicht erlaubt

Die Werbegemeinschaft "Schweinfurt erleben" wollte es den Händlern in der Stadt einfacher machen, die 2G-Regeln zu kontrollieren. Warum das Gesundheitsministerium dagegen ist.
Kontrollbändchen wie dieses in Karlstadt sind aus Sicht des Gesundheitsministeriums nicht erlaubt, um den Händlern die Kontrollen der 2G-Regeln zu erleichtern.
Foto: Björn Kohlhepp | Kontrollbändchen wie dieses in Karlstadt sind aus Sicht des Gesundheitsministeriums nicht erlaubt, um den Händlern die Kontrollen der 2G-Regeln zu erleichtern.

Seit Mittwoch, 8. Dezember, gilt im Einzelhandel in Bayern im Kampf gegen die hohen Infektionszahlen während der vierten Welle der Corona-Pandemie: Nur noch Geimpfte und Genesene dürfen rein. Die Händler müssen die Kunden kontrollieren: Gültiger Nachweis, dass man geimpft oder genesen ist sowie Personalausweis. Um das Ganze für Händler und Kunden etwas zu erleichtern, ist das Stadtmarketing Karlstadt auf die Idee mit Kontrollbändchen gekommen. Auch in Schweinfurt sollten sie eingeführt werden.

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