Schweinfurt

Nachhaltigkeit: Wie unser Wasser in Zukunft sauber bleiben kann

Weltweit steigt der Bedarf an Trinkwasser, Mangel droht. Ein Schweinfurter Unternehmen entwickelt Testsysteme für die Abwasseranalytik, die auch das Corona-Virus erkennen.
Neben der Unsicherheit über die Verfügbarkeit von Wasserressourcen nimmt die Zahl an Schadstoffen, die ins Abwasser gelangen, kontinuierlich zu. Im Symboldbild: das Klärwerk Kitzingen.
Foto: Lisa Marie Waschbusch | Neben der Unsicherheit über die Verfügbarkeit von Wasserressourcen nimmt die Zahl an Schadstoffen, die ins Abwasser gelangen, kontinuierlich zu. Im Symboldbild: das Klärwerk Kitzingen.

Ohne Wasser kein Leben. Ohne Wasser keine Nahrung. Doch obwohl die Erdoberfläche zu 70 Prozent mit Wasser bedeckt ist, beginnt für den Menschen das notwendige Gebrauchswasser, nämlich Süßwasser, knapp zu werden. Die wachsende Weltbevölkerung sowie Urbanisierung und Industrialisierung haben den Wassermangel in vielen Ländern verschärft. Über zwei Milliarden Menschen weltweit haben keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Gleichzeitig steigt der Verbrauch jedes Jahr um ein Prozent und ist heute sechs Mal so groß wie vor 100 Jahren.

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