Schweinfurt

Pilotprojekt: Schweinfurt will sein Abwasser besser nutzen

Wie wird der Nutzwasserbedarf für die Stadt und den Gemüseanbau künftig gesichert? Die Aufbereitung von Abwasser ist eine Idee. Dazu gibt es in Schweinfurt nun ein Pilotprojekt.
Im Gewächshaus ist noch viel Platz für die Nutzwasserforschung. Dort wird wissenschaftlich festgehalten, wie zum Beispiel Salat auf die unterschiedlichen Qualitätsstandards des durch Filterung optimierten Brauchwassers reagiert.
Foto: Helmut Glauch | Im Gewächshaus ist noch viel Platz für die Nutzwasserforschung. Dort wird wissenschaftlich festgehalten, wie zum Beispiel Salat auf die unterschiedlichen Qualitätsstandards des durch Filterung optimierten Brauchwassers reagiert.

"Wir stehen vor einem Wandel unseres Klimas und wir werden mit diesem Klimawandel leben müssen. Folge davon können Dürreperioden und Wassermangel sein." Das prognostizierte der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé  (CSU) bei der Eröffnungsveranstaltung für ein bundesweites Pilotprojekt, dessen Ziel es ist, Nutzwasser im großen Stil als alternative Wasserressource zu erschließen. Kern des Projekts auf dem Gelände der Schweinfurter Kläranlage im Stadtteil Oberndorf ist die weitergehende Behandlung bereits gereinigten Abwassers auf Nutzwasserqualität.

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