Schweinfurt

Schweinfurt: Keßler-Rosa sieht Showdown in der Altenpflege

Renditeversprechen in der stationären Altenpflege sieht Diakonie-Vorstand Jochen Keßler-Rosa äußerst kritisch. Gemeinnützige Träger hätten in wenigen Jahren das Nachsehen.
Diakonie Schweinfurt: Pfarrer und Vorstand Jochen Keßler-Rosa befürchtet einen dramatischen Verdrängungswettbewerb im Bereich Altenpflege.
Foto: Andreas Lösch | Diakonie Schweinfurt: Pfarrer und Vorstand Jochen Keßler-Rosa befürchtet einen dramatischen Verdrängungswettbewerb im Bereich Altenpflege.

Konkurrenz belebt das Geschäft, lautet ein Sprichwort. Sie kann aber auch ziemlich viel kaputt machen, wie Pfarrer Jochen Keßler-Rosa am Dienstag zerknirscht feststellte. Insbesondere, wenn mit ungleichen Waffen gekämpft wird, wie es aus seiner Sicht im Bereich Altenpflege aktuell der Fall ist. Der Vorstand der Diakonie Schweinfurt hatte zum Jahrespressegespräch des gemeinnützigen Vereins ins Wilhelm-Löhe-Haus eingeladen, um über "brennende Themen in der Sozialarbeit und Sozialpolitik" zu sprechen und das tat der Pfarrer dann auch, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ungleiche ...

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