Schweinfurt

Schweinfurt: Main-Café in der Disharmonie öffnet nicht mehr

2010 wurde der Integrationsbetrieb eröffnet. Der Lockdown ist aber nicht der Hauptgrund für die Schließung. Wie es für die Mitarbeiter weitergeht.
Ein Bild aus vergangenen Zeiten: Das Main-Café im Gebäude der Disharmonie eröffnet nach dem Lockdown nicht wieder.
Foto: Waltraud Fuchs-Mauder | Ein Bild aus vergangenen Zeiten: Das Main-Café im Gebäude der Disharmonie eröffnet nach dem Lockdown nicht wieder.

Nach dem Ende des aktuellen coronabedingten Lockdowns wird das neben der Schweinfurter Kulturwerkstatt Disharmonie gelegene Main-Café nicht wiedereröffnen. Das hat Martin Groove, Geschäftsführer des Markt- und Service-Integrationsunternehmens (MSI), das das Main-Café betreibt, am Montag auf der Internetseite der Lebenshilfe mitgeteilt. Das Main-Café ist ein Integrationsbetrieb, Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten zusammen. Die durch den Lockdown bedingte Schließung sei nicht der alleinige Grund für die Schließung des Betriebs.

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