Schweinfurt

MP+Schweinfurt: Warum ein Teil der Straßenleuchten abgeschaltet bleibt

Ein Teil der Lampen in der Fußgängerzone ist weiter ausgeknipst. Mit der "pragmatischen Lösung" reagierte die Stadt auf Beschwerden in der Innenstadt. Nicht nur dort gab es Ärger.
Vor den Lokalen in der Metzgergasse bleibt die Hälfte der Leuchten ausgeschaltet.
Foto: Gerd Landgraf | Vor den Lokalen in der Metzgergasse bleibt die Hälfte der Leuchten ausgeschaltet.

Die Vorgabe an das städtische Tiefbauamt war klar. Die Neubestückung der 7000 Schweinfurter Straßenlaternen sollte den Energieverbrauch drosseln. Als besonders energieeffizient guckte sich das Amt Energiesparlampen mit 4000 Kelvin aus. Diese sind hell und grell und verscheckten in den Abendstunden des Sommers die Besucher der Straßencafés in der Innenstadt. Abhilfe war schnell gefunden. In der Rückert- und Brückenstraße, in der Ritter-, Metzger und Petersgasse  sowie auf dem Georg-Wichtermann-Platz wurde vor den Lokalen jede zweite Lampe vom Strom genommen.

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