Schweinfurt

Schweinfurts Sparkurs macht auch vor der Kultur nicht halt

Ob Museen, Theater oder die freie Kultur: 2021 wird es weniger Mittel aus dem Haushalt der Stadt geben. Wie Oberbürgermeister Remelé die geplanten Einschnitte verteidigt.
Vom Sparkurs der Stadt sind auch die freien Träger in der Kulturszene betroffen. Auch der Zuschuss an sie soll gekürzt werden. Wie es für die Disharmonie ausgehen wird, ist noch offen.
Foto: Philipp Riedl | Vom Sparkurs der Stadt sind auch die freien Träger in der Kulturszene betroffen. Auch der Zuschuss an sie soll gekürzt werden. Wie es für die Disharmonie ausgehen wird, ist noch offen.

Die drei Großen Spieler im Kulturbetrieb der Stadt Schweinfurt werden im kommenden Jahr sparen müssen. Rund 340 000 Euro weniger sollen im Kulturetat 2021 zur Verfügung stehen. Und das bei gesunkenen Einnahmen. Etwa 300 000 Euro weniger Budget für das Museum Georg Schäfer, 50 000 Euro weniger für die Kunsthalle und Einsparungen von satten 700 000 Euro im Theater, das ist laut Christian Federolf-Kreppel das Ziel. Der Theaterleiter ist gleichzeitig Chef des städtischen Kulturamts, die Vorgabe klar: 20 Prozent sollen alle Referate der Stadt in ihren Plänen für den Haushalt 2021 einsparen.

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