Schweinfurt

Sozialprojekt: Weihnachtsüberraschung von Stadt und Diakonie

Das soziale Projekt "Weihnachten verbindet" der Stadt Schweinfurt und der Diakonie ist in der Anmeldephase gut angelaufen. Warum es trotz Corona eine Weihnachtsfeier gibt.
Auch in Coronazeiten soll es das soziale Projekt 'Weihnachten verbindet' geben, nur eben etwas anders. 
Foto: Christin Klose, dpa | Auch in Coronazeiten soll es das soziale Projekt "Weihnachten verbindet" geben, nur eben etwas anders. 

200 Anmeldungen in den ersten Tagen sprechen für sich. Die Aktion für alleinstehende Bedürftige in der Weihnachtszeit werde nicht nur gut angenommen, auch die Unterstützungsbereitschaft sei so groß, dass die Stadt Schweinfurt und die Diakonie Schweinfurt nur "Danke" sagen können, heißt es in einer Pressemitteilung. "Wir waren sehr traurig, dass wir die Weihnachtsfeier in der Stadthalle absagen mussten, umso mehr freuen wir uns, dass es nun zumindest die Weihnachtstüten und die Online-Feier gibt," beschreibt Ayfer Rethschulte, dritte Bürgermeisterin der Stadt Schweinfurt, das diesjährige Projekt.

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