Schweinfurt

Sparkasse: Nach Fusion Marktführerschaft weiter ausgebaut

Die Zinssituation bleibt schwierig. Warum die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge trotzdem zufrieden mit dem Bilanzgewinn ist.
Seit Januar 2018 gibt es die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge. 
Foto: Alexander Kaya | Seit Januar 2018 gibt es die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge. 

Die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge, die zum 1. Januar 2018 aus der Sparkasse Schweinfurt und der Sparkasse Ostunterfranken entstanden ist, hat ein sehr herausforderndes Jahr 2018 hinter sich, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank. Nicht nur der Zusammenschluss sei eine Herausforderung gewesen. Die Zinssituation ist weiterhin sehr schwierig, die regulatorischen Anforderungen steigen weiter und das Spannungsfeld „Bewährtes bewahren“ und Investitionen in die Digitalisierung sind zu gestalten, heißt es in der Mitteilung.

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