Stadtlauringen

„Wär´ ich ein Mann doch mindestens nur“

Auf Initiative von Eva-Maria Repp-Poppe (rechts), die zurzeit zusammen mit ihrem Mann Werke im Kunsthandwerkerhof ausstellt, kam Eva-Maria Haschke zu einer Lesung nach Stadtlauringen.
Foto: Rita Steger-Frühwacht | Auf Initiative von Eva-Maria Repp-Poppe (rechts), die zurzeit zusammen mit ihrem Mann Werke im Kunsthandwerkerhof ausstellt, kam Eva-Maria Haschke zu einer Lesung nach Stadtlauringen.

"Leseanregungen geben", das war das Anliegen von Eva-Maria Haschke, Bad Königshofen, bei der Lesung aus Romanen, Briefen und Geschichten über Künstler und Künstlerinnen im Kunsthandwerkerhof Stadtlauringen beim Sonntagspätnachmittag. In den Mittelpunkt stellte sie dabei die Paarbeziehungen, die oft diese Kunstschaffenden und ihre Werke entscheidend prägten. Dabei wurde vor allem deutlich, wie schwer es Frauen hatten, wenn sie als Künstlerinnen leben und arbeiten wollten.Die Eingeschränktheit der Frauen in ihrer freien Entfaltung zeigte Eva-Maria Haschke an Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) auf.

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