Würzburg

MP+Anstieg bei Influenza-Fällen: Wem und warum Ärzte jetzt noch zu einer Impfung gegen die Grippe raten

Während die Corona-Herbstwelle abgeflaut ist, meldet das RKI eine Zunahme der Grippe-Infektionen. Kleinkinder sind jetzt vom RS-Virus betroffen. Die Lage in Unterfranken.
Wird Älteren, chronisch Erkrankten und Menschen mit vielen Sozialkontakten empfohlen: die Grippeschutzimpfung. 
Foto: Zacharie Scheurer, dpa | Wird Älteren, chronisch Erkrankten und Menschen mit vielen Sozialkontakten empfohlen: die Grippeschutzimpfung. 

In den unterfränkischen Hausarztpraxen herrscht derzeit Hochbetrieb, in den Wartezimmern wird gehustet und geschnieft. Während die Corona-Infektionen zuletzt rückläufig waren, treten jetzt verstärkt Erkältungskrankheiten auf. Außerdem registriert das Robert Koch-Institut (RKI) stetig mehr Grippefälle. Ein Überblick über die Lage - und was man tun kann und sollte.Ist die befürchtete Grippewelle schon angelaufen?Während in den vergangenen beiden Jahren die winterliche Grippewelle praktisch ausgefallen ist, startet sie in diesem Jahr früher als in den Jahren vor der Pandemie.

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