Rottendorf

MP+Antwort auf den "Samstagsbrief": Edeka-Chef erklärt, warum aus Kupsch Edeka wird

Die Edeka-Zentrale in Rottendorf hat entschieden, den traditionsreichen Namen Kupsch zu tilgen. Sehr schade, beklagte unser Autor. Was Sebastian Kohrmann entgegnet.
Verteidigt das Aus für den Namen Kupsch: Sebastian Kohrmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen in Rottendorf.
Foto: Edeka | Verteidigt das Aus für den Namen Kupsch: Sebastian Kohrmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen in Rottendorf.

Bis Ende 2022 sollen die 18 Kupsch-Filialen in der Region in "Edeka" umbenannt werden. Die Entscheidung der Edeka-Zentrale für Nordbayern, Sachsen und Thüringen in Rottendorf (Lkr. Würzburg) führt dazu, dass der traditionsreiche Name Kupsch aus dem fränkischen Einzelhandel für immer verschwindet. Obwohl Kupsch schon lange zu Edeka gehört, hält Wirtschaftsredakteur Jürgen Haug-Peichl diesen Schritt für falsch und bedauernswert. Und so lautete auch der Tenor des "Samstagsbriefes" vom 23. Oktober an Sebastian Kohrmann. Der hält dem Autor entgegen: Althergebrachtes und Nostalgie seien zwar grundsätzlich ...

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