Aufreger auf Kiliani-Volksfest: Sturm im Bierglas

Auf dem Kiliani-Volksfest gibt es einige Aufreger: der Fünfer-Looping etwa, der Flip-Fly für Menschen, die kopfüber durchdrehen wollen, und das Festbier. Erstmals in der Geschichte des Volksfestes gibt es davon zwei: das der Würzburger Hofbräu, das vor rund 80 Jahren von der früheren Festwirtsfamilie Müller-Reichart kreiert wurde, und ein weiteres der Nürnberger Tucher Bräu, das beim „Stadlwirt“ auf den Tisch kommt.
rost mit Tucher: Argo-Chef Peter Pracht präsentiert das Festbier beim „Stadlwirt“.HERBERT KRIENER
Foto: Foto: | rost mit Tucher: Argo-Chef Peter Pracht präsentiert das Festbier beim „Stadlwirt“.HERBERT KRIENER

Die Tucher Bräu gehört zur Radeberger Gruppe. Welches von beiden das bessere ist, bleibt Geschmackssache. Der Stadt Würzburg jedenfalls ist das Tucher Bier etwas sauer aufgestoßen. Der städtische Festbeauftragte Alexander Hoffmann macht keinen Hehl daraus, dass man sich vom Auftreten der Nürnberger überrascht sieht. Man sei wegen der Beteiligung der Distelhäuser Brauerei in der Eigentümergesellschaft davon ausgegangen, dass es im „Stadlwirt“ selbstverständlich deren Bier gebe. Wie berichtet, wurde die Distelhäuser Brauerei, die bisher den „Stadlwirt“ belieferte, abserviert. ...

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