Würzburg

Aus Asien nach Unterfranken: Können ausländische Pflegekräfte den Notstand lindern?

Weil immer mehr Personal fehlt, werden Arbeitskräfte aus aller Welt in die Region geholt. Wie gut klappt das in den Senioren- und Pflegeheimen?
Sie ist 'Pflegefachkraft in Anerkennung': Farrah Mae Patena (rechts) von den Philippinen mit der 96-jährigen Hildegard Looschelders im Caritas-Seniorenzentrum St. Thekla in Würzburg.
Foto: Silvia Gralla | Sie ist "Pflegefachkraft in Anerkennung": Farrah Mae Patena (rechts) von den Philippinen mit der 96-jährigen Hildegard Looschelders im Caritas-Seniorenzentrum St. Thekla in Würzburg.

Die Corona-Krise hat die Situation noch zugespitzt. Seit Jahren fehlt es in der Alten- und Krankenpflege an Personal, eine Trendwende ist nicht erkennbar. Eine Umfrage der Regio Mainfranken GmbH unter örtlichen Heimen und Kliniken bestätigt den Dauerengpass."Durchschnittlich die Hälfte der offenen Stellen der Gesundheitsberufe kann nicht besetzt werden", fasst Regionalmanagerin Anne Pfrenzinger das Ergebnis zusammen. Das Pflegepersonal überaltert, jede dritte Kündigung erfolgt wegen der psychischen Belastung oder der Arbeitsbedingungen.

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