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Würzburg: Begegnung der Würzburger Religionsgemeinschaften

Würzburg

Begegnung der Würzburger Religionsgemeinschaften

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    Im Vordergrund ist Prof. em. Norbert Klaes zu sehen, neben ihm Ahmet Bastürk als Vertreter der Würzburger Muslime. Am Fenster sind die Hauptaktuere aufgereiht, von links: Imam Zahir Durakovic von den bosnischen Muslimen, Hamza Özkan vom Verein Selam Mainfranken, hinter ihm Aleksander Shif von der Jüdischen Gemeinde, rechts daneben Pfarrerin Susanne Wildfeuer, am zweiten Fenster Edith Battel vom sozialen Buddhismus. Andere Akteure sind nicht zu sehen.
    Im Vordergrund ist Prof. em. Norbert Klaes zu sehen, neben ihm Ahmet Bastürk als Vertreter der Würzburger Muslime. Am Fenster sind die Hauptaktuere aufgereiht, von links: Imam Zahir Durakovic von den bosnischen Muslimen, Hamza Özkan vom Verein Selam Mainfranken, hinter ihm Aleksander Shif von der Jüdischen Gemeinde, rechts daneben Pfarrerin Susanne Wildfeuer, am zweiten Fenster Edith Battel vom sozialen Buddhismus. Andere Akteure sind nicht zu sehen. Foto: Michael Stolz

    In besinnlicher Atmosphäre trafen sich Menschen aus Judentum, Christentum und Islam sowie Vertretungen aus den Bahá'ì und dem sozialen Buddhismus zu einer Begegnung zum Thema "Offen geht ...".

    Damit greift der Interreligiöse Gesprächskreis das Motto der Ausländerbeiräte in Deutschland auf, auch des Ausländer- und Integrationsbeirates in Würzburg. Erarbeitet wurde diese Begegnung von langjährigen Mitgliedern des Kreises. Das Wohl der Stadt steht im Mittelpunkt dieser Bemühungen, deshalb wurde auch ein Grußwort des Kulturreferenten Achim Könneke verlesen.

    Im Gespräch wurden heilige Schriften zum Thema „Offen geht …“ vorgestellt und im Dialog vertieft. Die musikalische Gestaltung hat das Duo Hussien Mahmoud auf der Saz und Felix Schneider-Restschikow auf dem E-Piano übernommen.

    Von: Michael Stolz, Sprecher des Interreligiösen Gesprächskreises in Würzburg

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