Würzburg

Bistum Würzburg: Sattes Minus auch in der Bilanz des Bischöflichen Stuhls

Das Bistum Würzburg weist neben einem Rekord-Defizit auch ein sattes Minus beim Bischöflichen Stuhl auf. Was das für das Personal und die Caritas bedeutet.
Auch der Bischöfliche Stuhl, der dem Bischof einen finanziellen Rückhalt sichern soll, weist ein hohes Minus auf. Das Bild zeigt den aktuellen Bischof des Bistums Würzburg, Franz Jung.
Foto: Daniel Peter | Auch der Bischöfliche Stuhl, der dem Bischof einen finanziellen Rückhalt sichern soll, weist ein hohes Minus auf. Das Bild zeigt den aktuellen Bischof des Bistums Würzburg, Franz Jung.

Finanzdirektor Sven Kunkel gab am Donnerstag einen Überblick zur finanziellen Situation der Diözese Würzburg und einen Ausblick. Nüchtern und sachlich nannte er eine Zahl, die es so noch nie gab: einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 40,7 Millionen Euro. Somit gibt es zum dritten Mal in Folge in den Bilanzen ein Minus.Auch der Bischöfliche Stuhl, der als vermögensrechtlicher Anhang des Bischofsamtes bezeichnet wird und damit ähnlich einer Stiftung funktioniert, weist erneut einen Jahresfehlbetrag aus.

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