Würzburg

Corona-Maßnahmen: Was der Staat anordnen darf und was nicht

Die Corona-Krise fordert die Gerichte mit Klagen gegen Verbote und Einschränkungen. Schießt der Staat übers Ziel hinaus? Antworten des Würzburger Juristen Henrik Eibenstein.
Ein Schild fordert am Viktualienmarkt in der Münchner Innenstadt zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf. Am 24. September trat in der Landeshauptstadt die Maskenpflicht an größeren Plätzen und Fußgängerzonen in Kraft. 
Foto: Peter Kneffel, dpa | Ein Schild fordert am Viktualienmarkt in der Münchner Innenstadt zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf. Am 24. September trat in der Landeshauptstadt die Maskenpflicht an größeren Plätzen und Fußgängerzonen in Kraft. 

Gegner der Corona-Maßnahmen gehen zu Tausenden auf die Straße, beklagen die Einschränkung von Grundrechten und die Pflicht, in bestimmten Bereichen Maske zu tragen. Am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Würzburger Julius-Maximilians-Universität beschäftigt sich Henrik Eibenstein intensiv mit den rechtlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Der 25-jährige Diplom-Jurist gibt Antworten: Was darf der Staat, wo geht er zu weit?Frage: In der Corona-Krise greift der Staat in viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens ein, teils drastisch.

Weiterlesen mit
mit ePaper
25,99 EUR/Monat
  • Gedruckte Zeitung digital als ePaper
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • 1 Monat kostenlos testen

Für Zeitungs-Abonnenten ab 8,00 EUR/Monat