Corona-Todesfälle: Wie (fast) jeder Infizierte gezählt wird

Das Alter von Corona-Opfern in der Region liegt über dem Bundesdurchschnitt. Es trifft nicht nur sehr alte Menschen. Aber viele mit Vorerkrankung. Was die Statistik sagt.
Das Robert Koch-Institut in Berlin wertet täglich das Infektionsgeschehen und die Todesfälle der Corona-Pandemie aus. Als Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten ist es  dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt.
Foto: Britta Pedersen, dpa | Das Robert Koch-Institut in Berlin wertet täglich das Infektionsgeschehen und die Todesfälle der Corona-Pandemie aus. Als Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten ist es  dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt.

Wie entstehen die Statistiken zur Corona-Pandemie? Wird jeder Infizierte, der stirbt, als Corona-Toter gezählt -auch wenn er positiv auf das Coronavirus getestet war, aber aus ganz anderen Gründen gestorben ist, wie jüngst bei einem Fall im Ochsenfurter Seniorenheim? Gibt es überhaupt schon eine höhere Sterblichkeit durch Corona? Welche Rolle spielen Alter und Vorerkrankungen?

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