Würzburg

MP+Corona: Warum es in Würzburg derzeit viele positiv getestete Kinder gibt

In Würzburg ist der Anteil der 5- bis 14-Jährigen an den Infizierten besonders hoch. Wo sich Kinder mutmaßlich anstecken und was geöffnete Schulen damit zu tun haben.
Das Archivbild zeigt die Situation nach Schulschluss an der Haltestelle Sanderring in Würzburg im vergangenen November. 
Foto: ArchivThomas Obermeier | Das Archivbild zeigt die Situation nach Schulschluss an der Haltestelle Sanderring in Würzburg im vergangenen November. 

Dass in der dritten Welle mehr Kinder und Jugendliche mit Corona infiziert sind, steht fest.  In der Stadt Würzburg ist der Anteil von positiv getesteten 5- bis 14-Jährigen aktuell besonders hoch. Laut dem Gesundheitsamt Würzburg liegt das aber nicht am Schulbetrieb. Eine Aufarbeitung der aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts durch das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation zeigt, dass in über der Hälfte aller kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland 5- bis 14-Jährige überproportional häufiger infiziert sind. Auch in Unterfranken ist das so.

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