Zellerau

MP+Cyberangriff auf die IHK in Würzburg und andere: Nach wie vor ist vieles unklar

Ein Angriff von Cyberkriminellen hat viele Industrie- und Handelskammern in Deutschland lahmgelegt. Wie die Lage in Mainfranken ist und was noch kommt.
Kriminelle im Internet: Wer hinter der bundesweiten Attacke auf die Industrie- und Handelskammern steckt, ist offenbar nicht bekannt. Sicher ist indes, dass die Kammern nur eingeschränkt arbeiten können.
Foto: Getty Images (Symbolbild) | Kriminelle im Internet: Wer hinter der bundesweiten Attacke auf die Industrie- und Handelskammern steckt, ist offenbar nicht bekannt. Sicher ist indes, dass die Kammern nur eingeschränkt arbeiten können.

Die vermeintliche Cyberattacke in dieser Woche auf Industrie- und Handelskammern (IHK) in Deutschland wirft nach wie vor viele Fragen auf. Wie es scheint, ist die IHK Würzburg-Schweinfurt noch glimpflich davongekommen.Am Freitag waren die Internetseiten der Kammer im Würzburger Stadtteil Zellerau uneingeschränkt erreichbar. Auch per Telefon kam man durch. Allerdings funktionierten "E-Mails und andere Anwendungen" nicht, wie es aus der Pressestelle auf Anfrage hieß.IHK: In Aschaffenburg und anderswo geht nichts mehrBei den Kammern in der Nachbarschaft waren indes die Webseiten tot.

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