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WÜRZBURG: Der ungesühnte Mord an Andrzej Rostecki

WÜRZBURG

Der ungesühnte Mord an Andrzej Rostecki

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    Dieses Foto des polnischen Zwangsarbeiters Andrzej Rostecki befindet sich in der Gestapo-Akte.Foto: Staatsarchiv Würzburg/Gestapostelle Würzburg 18 880a
    Dieses Foto des polnischen Zwangsarbeiters Andrzej Rostecki befindet sich in der Gestapo-Akte.Foto: Staatsarchiv Würzburg/Gestapostelle Würzburg 18 880a Foto: Staatsarchiv Würzburg

    Dieser Mord ist bis heute nicht aufgeklärt. Der polnische Zwangsarbeiter Andrzej Rostecki wurde vor fast genau 75 Jahren, am 8. Juli 1942, in Würzburg getötet. Es gibt Hinweise, dass es sich bei dem Täter um den Psychiater Werner Heyde gehandelt haben könnte. Das haben jüngste Forschungen von Karen Nolte, Privatdozentin am Institut für Geschichte der Medizin an der Universität Würzburg, ergeben. Heyde war ab 1939 Direktor der Universitätsnervenklinik Würzburg und von 1940 bis 1941 Obergutachter beziehungsweise medizinischer Leiter der nationalsozialistischen „Euthanasie-Aktion T4“.

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