Würzburg

MP+Er wollte ganz schnell sehr reich werden: Warum ein Würzburger jetzt doch nicht mehr in Bitcoin investiert

Die Pleite von FTX hätte Paul Pflugradt beinahe viel Geld gekostet, denn er investierte in Kryptowährungen. Warum Ökonom Peter Bofinger nichts von Bitcoin und Co. hält.
Paul Pflugradt ist froh, aus seinen Fehlern gelernt zu haben. Heute investiert er sein Geld lieber in Aktien und ETFs.
Foto: Fabian Gebert | Paul Pflugradt ist froh, aus seinen Fehlern gelernt zu haben. Heute investiert er sein Geld lieber in Aktien und ETFs.

Was bleibt übrig von der digitalen Geldrevolution? Nach dem Bekanntwerden der Pleite der Kryptowährungsplattform FTX musste sich auch Paul Pflugradt wohl oder übel mit dieser Frage auseinandersetzen. Der Veitshöcheimer gehört zu den vielen Menschen, die dem FTX-Gründer Sam Bankman-Fried vertraut und ihr Geld in digitaler Währung angelegt haben. "Insgesamt habe ich bestimmt 1600 Euro in Kryptowährungen investiert", sagt Pflugradt. Für den ehemaligen Bäckerei-Azubi viel Geld.Inzwischen ist der 24-Jährige schlauer.

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