Würzburg

FDP-Gesundheitsexperte Ullmann spricht von einem "Lockdown heavy"

Mit einem "Lockdown light" haben die Corona-Beschlüsse nichts zu tun, findet der Würzburger FDP-Bundestagsabgeordnete Andrew Ullmann – und fordert ein differenzierteres Handeln.
Seit 2017 für die FDP im Bundestag: Andrew Ullmann aus Würzburg. 
Foto: Archivbild Patty Varasano | Seit 2017 für die FDP im Bundestag: Andrew Ullmann aus Würzburg. 

Der am Mittwoch beschlossene zweite Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist umstritten. Sind die Maßnahmen angemessen? Gibt es Alternativen? Ein Gespräch mit dem Würzburger FDP-Bundestagsabgeordneten und Infektiologen Andrew Ullmann (57) an einem Tag, an dem das Robert Koch-Institut mit 16 774 Neuinfektionen einen Rekordwert für Deutschland vermeldete. Frage: Sie haben gesagt: "Der Lockdown ist der einfachste Weg, die Infektionen zu senken. Mit dem höchsten Schaden".

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