Würzburg

MP+Nach Messerangriff in Würzburg: Kritik an fehlender Vernetzung der Behörden

Sicherheitsbehörden und psychiatrische Einrichtungen sollen miteinander Informationen austauschen. Das forderten Experten bei einer CSU-Wahlkampfveranstaltung in Würzburg.
Terrorismus-Experte und Laschet-Berater Peter Neumann sprach am Dienstag bei einer Wahlkampfveranstaltung des CSU-Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder (links) im Bürgerspital in Würzburg.
Foto: Daniel Peter | Terrorismus-Experte und Laschet-Berater Peter Neumann sprach am Dienstag bei einer Wahlkampfveranstaltung des CSU-Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder (links) im Bürgerspital in Würzburg.

Seit dem Messerangriff Ende Juni in Würzburg mehren sich Stimmen, die einen engeren Informationsaustausch von Behörden und psychiatrischen Einrichtungen fordern. So auch bei einer Wahlkampfveranstaltung des Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder (CSU) am Dienstagabend in Würzburg, an der neben Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) der Terrorismusexperte Peter Neumann teilnahm.Neumann, der im Wahlkampf CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet unterstützt, erklärte mit Blick auf den Messerangriff: "Wir brauchen eine bessere Vernetzung von Psychiatrien und Sicherheitsbehörden." Schuchardt bedauerte, dass es hier ...

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