Würzburg

Franziska Liebhardt: Angst zu sterben und Demut vor dem Leben

Die Paralympics-Siegerin aus Würzburg erhielt mitten in der Corona-Krise die zweite Spenderlunge. Ein Gespräch über politische Enttäuschungen, das Alter - und Mundschutz.
Die lange Wartezeit ist vorbei: Die Würzburger Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Franziska Liebhardt hat ihre dritte Organtransplantation gut überstanden.
Foto: Daniel Peter | Die lange Wartezeit ist vorbei: Die Würzburger Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Franziska Liebhardt hat ihre dritte Organtransplantation gut überstanden.

Der 13. September 2016 war für sie ein großer Tag: In Rio de Janeiro holte Franziska Liebhardt bei den Paralympics die Goldmedaille im Kugelstoßen. Am 13. September 2019 kam sie auf die Warteliste für eine Spenderlunge. Die gebürtige Berlinerin und Wahl-Würzburgerin hat viele große Einschnitte im Leben hinter sich: 2005 die Diagnose auf die Autoimmunkrankheit Kollagenose, welche das Verkümmern von inneren Organen zur Folge hat.

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