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Grundsteinlegung am Hubland: Digitale Ideen aus dem Glaswürfel

Grundsteinlegung am Hubland: Digitale Ideen aus dem Glaswürfel       -  Am Hubland entsteht in zentraler Lage das  „Zentrum für digitale Innovationen Mainfranken„ (ZDI). Am Mittwoch wurde dort der erste Spatenstich für den Glaskubus des Gründerlabors gefeiert. Bis zum Beginn der Landesgartenschau am 12. April 2018 soll das Projekt mit drei Standorten fertig sein. Oberbürgermeister Christian Schuchardt erinnerte daran, dass genau vor einem Jahr der Freistaat grünes Licht gegeben und wenig später Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den Förderbescheid über 5,3 Millionen Euro aus dem Programm „Bayern digital“ überreicht habe. Das Zentrum sei ein Meilenstein für die künftige Entwicklung des Standortes Würzburg und für die Region.   Für den Freistaat Bayern beglückwünschte Regierungspräsident Paul Beinhofer die Stadt zu diesem Schritt.  Das Zentrum verbessere die Chance junger Leute auf dem Weg zu Selbstständigkeit.  Die Vernetzung in der ganzen Region verbessert die Chance für zukunftsweisende Lösungen. Verantwortlicher für das ZDI bei der Stadt Klaus Walther, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing. Er dankte dem Freistaat Bayern als Geldgeber, dem Landkreis für die Mitfinanzierung des Betriebes, dem am ZDI beteiligten Gründerzentren TGZ Würzburg, Gribs Schweinfurt und RSG Bad Kissingen,  34 Firmen der Region als Netzwerkpartner, den Architekten und Ingenieuren.   Jochen Hofmann Architekt Jochen Hofmann vom Würzburger Architekturbüro Hofmann, Keicher, Ring, das die Bauleitung hat, sprach von einem “sportlicher Zeitplan„ und dass man alles tun werde, diesen und den Kostenrahmen einzuhalten. Das ZDI soll eine Plattform sein, um Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen miteinander zu vernetzen mit dem Ziel, die Digitalisierung in der mainfränkischen Wirtschaft zu fördern. Zunächst werden im “Ideenlabor„ im ehemaligen Flugplatz-Tower Ideen und Geschäftsmodelle entwickelt, die dann im “Gründerlabor„ technisch realisiert werden. In der dritten Stufe werden diese Prototypen dann im “Inkubator„ (Brutkasten) zur Marktreife weiter entwickelt.
| Am Hubland entsteht in zentraler Lage das „Zentrum für digitale Innovationen Mainfranken„ (ZDI). Am Mittwoch wurde dort der erste Spatenstich für den Glaskubus des Gründerlabors gefeiert.

Am Hubland entsteht in zentraler Lage das „Zentrum für digitale Innovationen Mainfranken„ (ZDI). Am Mittwoch wurde dort der erste Spatenstich für den Glaskubus des Gründerlabors gefeiert. Bis zum Beginn der Landesgartenschau am 12. April 2018 soll das Projekt mit drei Standorten fertig sein.

Oberbürgermeister Christian Schuchardt erinnerte daran, dass genau vor einem Jahr der Freistaat grünes Licht gegeben und wenig später Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den Förderbescheid über 5,3 Millionen Euro aus dem Programm „Bayern digital“ überreicht habe. Das Zentrum sei ein Meilenstein für die künftige Entwicklung des Standortes Würzburg und für die Region.

Für den Freistaat Bayern beglückwünschte Regierungspräsident Paul Beinhofer die Stadt zu diesem Schritt. Das Zentrum verbessere die Chance junger Leute auf dem Weg zu Selbstständigkeit. Die Vernetzung in der ganzen Region verbessert die Chance für zukunftsweisende Lösungen. Verantwortlicher für das ZDI ist bei der Stadt Klaus Walther, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing.

 

Er dankte dem Freistaat Bayern als Geldgeber, dem Landkreis für die Mitfinanzierung des Betriebes, den am ZDI beteiligten Gründerzentren TGZ Würzburg, Gribs Schweinfurt und RSG Bad Kissingen, 34 Firmen der Region als Netzwerkpartner, den Architekten und Ingenieuren. Jochen Hofmann Architekt Jochen Hofmann vom Würzburger Architekturbüro Hofmann, Keicher, Ring, das die Bauleitung hat, sprach von einem “sportlicher Zeitplan„ und dass man alles tun werde, diesen und den Kostenrahmen einzuhalten.

Das ZDI soll eine Plattform sein, um Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen miteinander zu vernetzen mit dem Ziel, die Digitalisierung in der mainfränkischen Wirtschaft zu fördern. Zunächst werden im “Ideenlabor„ im ehemaligen Flugplatz-Tower Ideen und Geschäftsmodelle entwickelt, die dann im “Gründerlabor„ technisch realisiert werden. In der dritten Stufe werden diese Prototypen dann im “Inkubator„ (Brutkasten) zur Marktreife weiter entwickelt.

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