Würzburg

Impfzentren in der Region: Laufende Kosten trotz minimaler Nutzung

In den unterfränkischen Impfzentren, die ab 15. Dezember betriebsbereit sein sollten, wurde bislang aus Mangel an Impfstoff kaum geimpft. Laufende Kosten entstehen trotzdem.
Das Impfzentrum in Würzburg auf der Talavera verursacht 280 000 Euro laufende Kosten im Monat.
Foto: Fabian Gebert | Das Impfzentrum in Würzburg auf der Talavera verursacht 280 000 Euro laufende Kosten im Monat.

Nicht einmal 60 Tage waren die elf unterfränkischen Impfzentren zusammengerechnet seit dem offiziellen Impfstart am 27. Dezember geöffnet. Und auch in den insgesamt 99 bayerischen Impfzentren, die bereits am 15. Dezember betriebsbereit sein sollten, ist bislang aus Mangel an Impfstoff kaum geimpft worden. Stattdessen waren vor allem mobile Impfteams in Senioren- und Pflegeheimen im Einsatz.  So war das Impfzentrum an der Klinik Kitzinger Land mit 14 Tagen in der Region am häufigsten geöffnet, wie Recherchen der Redaktion zeigen. "Allerdings waren die Kapazitäten an allen diesen Tagen mangels ...

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