Würzburg

MP+In Würzburg gestrandet: Drei ukrainische Frauen berichten von ihrer Flucht aus ihrer Heimat

Sie sind aus verschiedenen Gründen vor dem Krieg in ihrer Heimat geflüchtet. Wie es drei Frauen in Würzburg derzeit geht, was sie erlebt haben und welche Hoffnungen sie haben.
Drei geflüchtete Frauen - drei Schicksale: von links Kateryna Petrash, Julia Kaurova und Olga Brazhnik mit Gabriele Nelkenstock  (3.v.l.) vom Verein 'Hilfe im Kampf gegen Krebs', die sich für Geflüchtete einsetzt.
Foto: Silvia Gralla | Drei geflüchtete Frauen - drei Schicksale: von links Kateryna Petrash, Julia Kaurova und Olga Brazhnik mit Gabriele Nelkenstock  (3.v.l.) vom Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs", die sich für Geflüchtete einsetzt.

Die Traurigkeit steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Kateryna Petrash, Julia Kaurova und Olga Brazhnik. Drei Frauen, die in den vergangenen drei Wochen nach der Flucht aus dem Heimatland in Würzburg gestrandet sind. Aus unterschiedlichen Gründen. In einem gemeinsamen Gespräch in den Räumen des Vereins "Hilfe im Kampf gegen Krebs" in der Zellerau erzählen sie ihre Geschichte.Als vom 23. auf den 24. Februar erste Explosionen und Schüsse aus der Ferne bei Charkiw im Osten der Ukraine zu hören sind, denkt Olga Brazhnik nicht, dass sie bald darauf das Land verlassen wird.

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