Würzburg

MP+Ist das Trinkwasser der Würzburger Bevölkerung in Gefahr? Warum jetzt das große Schutzgebiet kommen soll

Von Knaufs Gipsbergwerk bis zur DK1-Deponie in Helmstadt: Das geplante große Trinkwasserschutzgebiet wird sich auf viele Bauprojekte im Westen Würzburgs auswirken.
Die Quellen bei Zell am Main im Landkreis Würzburg versorgen die Hälfte der Bevölkerung der Stadt Würzburg mit sauberem Trinkwasser, also rund 65.000 Menschen.
Foto: Irene Konrad | Die Quellen bei Zell am Main im Landkreis Würzburg versorgen die Hälfte der Bevölkerung der Stadt Würzburg mit sauberem Trinkwasser, also rund 65.000 Menschen.

Es könnte jetzt schnell gehen. Wenn es "sportlich läuft", könnte im Frühjahr 2023 das 66 Quadratkilometer große und damit zweitgrößte Trinkwasserschutzgebiet in Bayern im Westen von Würzburg bereits ausgewiesen sein. Dies sagte Mara Hellstern, die Leiterin des Umweltamts am Würzburger Landratsamt in der Mai-Sitzung des Umweltausschusses. Das Schutzgebiet könnte sich auf Großprojekte und Bauvorhaben in der ganzen Region auswirken.Es könnte aber auch ganz anders laufen, dämpft Landrat Thomas Eberth (CSU) in seiner Funktion als Leiter der Kreisverwaltungsbehörde die Erwartungen.

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