Würzburg

MP+Johnson&Johnson-Sonderaktion: Lange Schlange vor Würzburger Impfzentrum

Tote Hose in den Impfzentren? Nicht in Würzburg und Giebelstadt. Eine Sonderaktion mit Johnson und Johnson wurde gut angenommen. Ist das der Weg, die Impfquote zu steigern?
Anstehen für eine Impfung – mittlerweile ein seltenes Bild. Am Donnerstag standen viele vor dem Impfzentrum auf der Talavera, um an der Sonder-Impfaktion Johnson und Johnson teilzunehmen. 
Foto: Thomas Obermeier | Anstehen für eine Impfung – mittlerweile ein seltenes Bild. Am Donnerstag standen viele vor dem Impfzentrum auf der Talavera, um an der Sonder-Impfaktion Johnson und Johnson teilzunehmen. 

Es ist fast wie in alten Zeiten. Vor dem Würzburger Impfzentrum auf der Talavera stehen wieder Menschen in der Schlange, Helferinnen der Johanniter versorgen sie mit Wasser und im Zelt sind fast alle Plätze durchweg besetzt. Von Impfmüdigkeit kann in Würzburg also keine Rede sein. Oder liegt es am Ende doch eher an der Sonderaktion, für die sich am Donnerstag viele interessieren. "Von toter Hose können wir hier nicht reden", sagt Franziska Härtlein. "Wir hatten bis letzter Woche noch sehr viele Erstimpfungen und es stehen noch gut 20 000 Zweitimpfungen an", sagt die Projektleiterin im Impfzentrum Talavera.

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