Würzburg

Kommentar: Erst sorgfältig ermitteln - und keine vorschnellen Urteile fällen

Über das Motiv der Messerattacke in Würzburg kursieren viele Spekulationen. Warum es kein Verschweigen der Wahrheit ist, wenn erst sorgfältig Fakten ans Licht gebracht werden.
Die Fragen drängen sich nach der Messerattacke von Würzburg: Was sind die Hintergründe der Tat und des Täters? Fakten müssen ungeschönt ans Licht. Sie zuerst sorgfältig zu ermitteln, ist aber kein Verschweigen der Wahrheit.
Foto: Fabian Gebert | Die Fragen drängen sich nach der Messerattacke von Würzburg: Was sind die Hintergründe der Tat und des Täters? Fakten müssen ungeschönt ans Licht. Sie zuerst sorgfältig zu ermitteln, ist aber kein Verschweigen der Wahrheit.

Nach dem ersten Schock über die schreckliche Gewalttat am Würzburger Barbarossaplatz schiebt sich zunehmend die drängende Frage nach dem Motiv des 24-jährigen Somaliers in den Vordergrund. In der öffentlichen Debatte steht dabei auch ein schwerer Vorwurf im Raum: Der Hintergrund der Tat werde nicht offen diskutiert, heißt es in sozialen, aber auch in klassischen Medien. Weil der Täter ein Flüchtling ist und Migranten geschützt werden sollen.Richtig ist, dass die Wahrheit so schnell wie möglich ungeschönt ans Licht kommen muss.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung