Würzburg

Landwirte in Sorge: Wo kommen die Umsätze her und wo die Helfer?

Ungewissheit in der Landwirtschaft im zweiten Coronajahr: Schweinezüchter erleben extreme Einbrüche, Gemüsebauern bangen um Arbeitskräfte. Was heißt das für die Verbraucher?
Wohin mit den Schweinen? Wegen der Corona-Hygieneauflagen sind die Kapazitäten vor allem in Schlachthöfen erschöpft. Zudem nimmt wegen des Lockdowns die Gastronomie kaum mehr Ware ab. 
Foto: Sina Schuldt, dpa | Wohin mit den Schweinen? Wegen der Corona-Hygieneauflagen sind die Kapazitäten vor allem in Schlachthöfen erschöpft. Zudem nimmt wegen des Lockdowns die Gastronomie kaum mehr Ware ab. 

Mit Sorge schauen viele Landwirte auf die anstehende Saison. Auch wenn aktuell die in Unterfranken dringend benötigten 8000 Saisonarbeiter aus Polen, Rumänien und Bulgarien noch auf dem Landweg einreisen dürfen, so ist es angesichts der dynamischen Infektionslage doch unklar, ob diese Regelung über die nächsten Monate fortbesteht. Kopfzerbrechen bereitet den Landwirten vor allem der Lockdown der Gastronomie und der Kantinen. Dadurch haben oder erwarten viele Bauern Gewinneinbußen.

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