Würzburg

Licht und Schatten: Wie OB Schuchardt auf die LGS blickt

Auf dem LGS-Gelände wird abgebaut, im Rathaus Bilanz gezogen. OB Schuchardt ist nicht ganz zufrieden. Wurde alles richtig gemacht?  
Nach 26 Wochen Landesgartenschau wird auf dem LGS-Gelände am Hubland abgebaut und aufgeräumt - hier beim  Stadt-Landkreis-Pavillon, der auf der Landesgartenschau 2020 in Ingolstadt eine neue Verwendung finden soll.
Foto: Patty Varasano | Nach 26 Wochen Landesgartenschau wird auf dem LGS-Gelände am Hubland abgebaut und aufgeräumt - hier beim  Stadt-Landkreis-Pavillon, der auf der Landesgartenschau 2020 in Ingolstadt eine neue Verwendung finden soll.

Die Bayerische Landesgartenschau (LGS) ist vorbei und Aufsichtsrat und Stadtrat werden sich bald damit beschäftigen, wie die Veranstaltung für Würzburg gelaufen ist. Im Interview verteidigt Oberbürgermeister Schuchardt die Medien gegen den Vorwurf, sie hätten durch negative Berichterstattung Besucher ferngehalten.       Frage: War die Veranstaltung Landesgartenschau ein Erfolg? Christian Schuchardt: Auf jeden Fall ist sie für die Stadt ein großer Erfolg, weil sie die Herstellung einer öffentlichen Parkanlage beinhaltet. Das Hubland ist seit dem Heuchelhof die größte städtebauliche ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!