Ochsenfurt

Main-Klinik Ochsenfurt: Wann der Abrissbagger anrückt

Die Generalsanierung der Ochsenfurter Main-Klinik hat begonnen. Weshalb dafür erst einmal ein Bettentrakt abgerissen werden muss, und wie die neue Klinik aussehen wird.
Die Verlegung neuer Rohre und Leitungen sind die ersten sichtbaren Vorzeichen für die Generalsanierung der Main-Klinik, die nach den Sommerferien mit dem Abriss des Westflügels, links im Bild, beginnen soll.
Foto: Gerhard Meißner | Die Verlegung neuer Rohre und Leitungen sind die ersten sichtbaren Vorzeichen für die Generalsanierung der Main-Klinik, die nach den Sommerferien mit dem Abriss des Westflügels, links im Bild, beginnen soll.

Gräben werden gezogen, Rohre und Leitungen verlegt. Es sind die ersten Vorboten für die Generalsanierung der landkreiseigenen Main-Klinik in Ochsenfurt, die insgesamt mehr als ein Jahrzehnt dauern soll und am Ende vermutlich mehr als 100 Millionen Euro kosten wird. Das Krankenhaus, das seit Beginn der 1960er Jahre auf dem Greinberg thront, wird dadurch erneut sein Gesicht verändern. In vier Bauabschnitte ist die Generalsanierung unterteilt. Der erste und wohl markanteste geht mit dem Abriss des westlichen Pflegetrakts einher.

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