Würzburg

Messerangriff in Würzburg: Trauer und Solidarität im Internet

Die Schreckenstat in Würzburg hat im Internet eine Welle der Trauer und der Solidarität ausgelöst. Aber auch rassistische Äußerungen werden kritisiert. Worüber das Netz spricht.
Bereits kurz nach der Tat gab es Trauer und Solidarität – online und auf den Würzburger Straßen. 
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | Bereits kurz nach der Tat gab es Trauer und Solidarität – online und auf den Würzburger Straßen. 

Der Messerangriff in Würzburg, bei dem drei Menschen getötet und zahlreiche verletzt wurden, hat im Internet eine Welle des Entsetzens und der Solidarität ausgelöst. Politikerinnen und Politiker, gesellschaftliche Institutionen und ganz normale Würzburgerinnen und Würzburger – sie alle äußern auf Twitter, Facebook und Instagram ihr Mitgefühl. Doch auch Rassismus – der mutmaßliche Täter kommt aus Somalia – kursiert in den sozialen Netzwerken.

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