Eine breite Lücke in der Umfassungsmauer der Burg Brattenstein erinnert seit über 40 Jahren an eine der größten Katastrophen in der jüngeren Geschichte Röttingens. Nun soll diese Lücke geschlossen werden; mit einer modernen Konstruktion aus Naturstein und Stahl, die der Burg ihr historisches Gepräge zurückgibt und zugleich neue Nutzungsmöglichkeiten erschließt. In der jüngsten Stadtratssitzung stellten das Architekturbüro Schlicht und Lamprecht aus Schweinfurt ihre ersten Entwürfe vor. Nun geht es darum, Zuschussgeber für das Vorhaben zu gewinnen.
RÖTTINGEN