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Kirchheim: Nahwärmenetz in Kirchheim droht trotz Millionenförderung an Finanzlage der Verbandsgemeinden zu scheitern

Kirchheim

Nahwärmenetz in Kirchheim droht trotz Millionenförderung an Finanzlage der Verbandsgemeinden zu scheitern

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    Die Kirchheimer Grundschule soll über eine Nahwärmenetz mit Wärme versorgt werden. Der Neubau soll saniert werden. Für den Muschelkalk-Altbau ist vorerst aufgrund der Kosten keine zusätzliche Dämmung vorgesehen.
    Die Kirchheimer Grundschule soll über eine Nahwärmenetz mit Wärme versorgt werden. Der Neubau soll saniert werden. Für den Muschelkalk-Altbau ist vorerst aufgrund der Kosten keine zusätzliche Dämmung vorgesehen. Foto: Christian Ammon

    Der Grundschulverband Kirchheim und die Gemeinde Kirchheim planen ein kleines Nahwärmenetz im Kirchheimer Altort. Zur Maßnahme gehören auch die Dämmung der Grundschule und des Rathauses. Eine Empfehlung des bayerischen Bauministeriums ermöglicht eine Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Efre). Die Förderung beläuft sich auf stattliche 80 Prozent. Bei geschätzten 3,4 Millionen Euro Kosten für die Schule müssen Kirchheim, Kleinrinderfeld und Geroldshausen, die drei Gemeinden des Schulverbands, zusammen für etwa 554.000 Euro aufkommen. Das Projekt klingt verlockend. Nur haben die Gemeinden auch ausreichend Geld für den Eigenanteil?

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