Würzburg

MP+Mit Bus und Straba zur Arbeit: Besserer ÖPNV für Pendler in Würzburg?

Mit welchen Ideen Würzburg und die Nahverkehr Mainfranken GmbH an die Millionen aus dem Bundesverkehrsministerium kommen wollen. Und was sie damit wie verbessern wollen.
Mit Schnellbussenlinien und mehr Jobtickets soll der Pendlerverkehr auf Würzburgs Ein- und Ausfallstraßen wie hier auf der B19 bei Lengfeld verringert werden.
Foto: Thomas Obermeier | Mit Schnellbussenlinien und mehr Jobtickets soll der Pendlerverkehr auf Würzburgs Ein- und Ausfallstraßen wie hier auf der B19 bei Lengfeld verringert werden.

Günstige Jobtickets und attraktive Schnellbuslinien für Berufspendler: Diese beiden Maßnahmen stehen im Mittelpunkt einer Projektskizze, mit der sich Würzburg und der künftige Nahverkehrsverbund Mainfranken beim Bundesverkehrsministerium um Fördermittel für ein ÖPNV-Modellprojekt beworben haben.„Es gibt Firmen, bei denen die Bushaltestelle einfach zu weit entfernt ist."Martin Heilig - UmweltbürgermeisterUm den ÖPNV attraktiver zu machen, stellt der Bund für zehn Modellprojekte bis Ende des Jahres 2024 insgesamt 254 Millionen Euro zur Verfügung.

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