Randersacker

MP+Randersacker: Bleibt Autobahn-Aushub einfach in der Ausfahrt liegen?

Der Randersackerer Slogan „Hineingebaut in Stein und Wein“ bekommt eine neue Dimension: Der Erdaushub an der Autobahn-Anschlussstelle soll bleiben, berichtet der Bürgermeister.
Lärmschutzwall oder Deponie für Erdaushub - die neuen Hügel (rechts) an der Autobahnanschlusstelle Randersacker sind in der Diskussion. 
Foto: Antje Roscoe | Lärmschutzwall oder Deponie für Erdaushub - die neuen Hügel (rechts) an der Autobahnanschlusstelle Randersacker sind in der Diskussion. 

Die Erdhügel an der Autobahnanschlussstelle Randersacker kommen wieder weg, so die landläufige Meinung. Dass dem nicht so ist, versetzte jüngst selbst den Randersackerer Marktgemeinderat in Erstaunen. "Zur Zwischenlagerung, so war immer die Rede gewesen", erinnert beispielsweise Marktgemeinderat Jürgen Hart (UWG). Die Recherche von Bürgermeister Michael Sedelmayer bei der Autobahn GmbH in Würzburg – früher Autobahndirektion Nordbayern - wann mit dem Abbau der Erdhügel zu rechnen sei, brachte allerdings Ernüchterung.

Weiterlesen mit MP+