Würzburg

Rechtsextreme oder muslimische Migranten? Von wem laut Zentralratspräsident Schuster die größte Gefahr für Juden ausgeht

Judenhass nimmt zu. Doch wer stellt die größte Bedrohung dar und welche Rolle spielt die Politik in Israel? Historiker Michael Wolffsohn und Josef Schuster diskutierten in Würzburg.
Engagierter Streiter: Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, diskutierte an der Universität Würzburg. Rechts im Bild ist Gastgeber Professor Peter Hoeres.
Foto: Thomas Obermeier | Engagierter Streiter: Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, diskutierte an der Universität Würzburg. Rechts im Bild ist Gastgeber Professor Peter Hoeres.

Jüdisches Leben in Deutschland ist gefährdet. Auch wenn zwei führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaft an der Universität in Würzburg über "Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland" diskutieren, ist die Bedrohung präsent. Die Sicherheitsbeamten waren selbst im Hörsaal nicht zu übersehen, wo Professor Peter Hoeres, Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte, eine Gesprächsrunde mit dem jüdischen Historiker Professor Michael Wolffsohn und dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, moderierte.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!