Röttingen

Röttinger gedenken der Toten beim Burgeinsturz vor 50 Jahren

Bei einer ökumenischen Andacht zum Gedenktag des Burgeinsturzes vor 50 Jahren mit vier tödlich verletzten Frauen gedachte man an der Unglückstelle der Opfer (v. l. Lektorin Doris Krämer, Pfarrer Gerhard Hanft und Bürgermeister Hermann Gabel).
Foto: Markhard Brunecker | Bei einer ökumenischen Andacht zum Gedenktag des Burgeinsturzes vor 50 Jahren mit vier tödlich verletzten Frauen gedachte man an der Unglückstelle der Opfer (v. l. Lektorin Doris Krämer, Pfarrer Gerhard Hanft und Bürgermeister Hermann Gabel).

Bei einer ökumenischen Gedenkfeier gedachten die Röttinger direkt am Unglücksort, dem Hof der Burg Brattenstein, des Burgeinsturzes vor genau 50 Jahren am 5. November 1971. Bei dem tragischen Unglück wurden vier Frauen aus ihrem jungen Leben gerissen und elf Menschen teils schwer verletzt.Pfarrer Gerhard Hanft, der zusammen mit Lektorin Doris Krämer die Andacht gestaltete, sagte in seiner Predigt, dass alle Verunglückten Schmerzen sowohl am Leib als auch an der Seele mitgenommen hätten. Die Andacht solle Mut machen, denn Gott sei da und lasse niemanden allein.

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