Rottendorf

MP+Rottendorf: Warum das neue Solarkraftwerk so ungewöhnlich aussieht

Das neue Sonnenkraftwerk an der Autobahn A7 bei Rottendorf setzt auf eine bessere Nutzung der Fläche. Möglich macht dies ein Trägersystem von Belectric aus Kolitzheim.
Mit einer besonders flachen und leichten Bauweise soll das neue Solarkraft bei Rottendorf die Fläche möglichst effizient nutzen. Für ein Beweidung mit Schafen bleibt dann aber kein Platz mehr.
Foto: Christian Ammon | Mit einer besonders flachen und leichten Bauweise soll das neue Solarkraft bei Rottendorf die Fläche möglichst effizient nutzen. Für ein Beweidung mit Schafen bleibt dann aber kein Platz mehr.

Das neue Sonnenkraftwerk an der Autobahn A7 bei Rottendorf ist mit 3,3 Megawatt Spitzenleistung nicht sonderlich groß. Es unterscheidet sich aber von den vielen Photovoltaikanlagen, die in den letzten Jahren entlang der Trasse entstanden sind. Die einzelnen Module stehen deutlich dichter beieinander und sie sind sehr flach angeordnet. Mit der ungewöhnlichen Bauweise hat der Entwickler des Solarparks, die Firma Belectric aus Kolitzheim, auf besondere Anforderungen vor Ort reagiert. Die ursprünglich angedachte Beweidung mit Schafen ist damit jedoch nicht möglich.

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