Stadtteilserie (3): Leo Lendners Todesflug zum Hubland

Ein junger Würzburger stürzte am 8. Juli 1913 ab und starb. Für den Flugzeugkonstrukteur Leo Lendner war am Galgenberg extra eine Halle errichtet worden.
Auf einer Ansichtskarte festgehalten: Die Überreste des Flugzeugs von Leo Lendner und Albert Sénard nach dem Absturz in der Nähe des Galgenbergs. Das Foto stammt aus dem Stadtarchiv, die übrigen Abbildungen entnahmen wir der 1990 vom Flugsport-Club herausgegebenen Broschüre „Luftfahrt in Würzburg. Ein Rückblick auf Würzburgs Fluggeschichte' von Heinz Gräf und Otto Weber.
Foto: Stadtarchiv | Auf einer Ansichtskarte festgehalten: Die Überreste des Flugzeugs von Leo Lendner und Albert Sénard nach dem Absturz in der Nähe des Galgenbergs. Das Foto stammt aus dem Stadtarchiv, die übrigen Abbildungen entnahmen wir der 1990 vom Flugsport-Club herausgegebenen Broschüre „Luftfahrt in Würzburg. Ein Rückblick auf Würzburgs Fluggeschichte" von Heinz Gräf und Otto Weber.

Ein junger Würzburger stürzte am 8. Juli 1913 ab und starb. Für den Flugzeugkonstrukteur Leo Lendner war am Galgenberg extra eine Halle errichtet worden. Im unteren Frauenland, versteckt zwischen Erthal- und Zeppelinstraße, liegt die Lendnerstraße, die an den Würzburger Flugpionier Leo Lendner erinnert. Sein Name ist eng mit der Entwicklung des Hublands zum Eldorado der Würzburger Flugbegeisterten verbunden. Lendner wurde am 19. Dezember 1890 in der Ebracher Gasse als Sohn eines Oberkellners geboren, der im „Huttenschen Garten“ arbeitete. Nach der Volksschule studierte der Technikbegeisterte an ...

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