Würzburg

Thema Ukraine-Krieg und Zeitenwende: "Würzburger Kellergespräche" werden nach Corona-Pause wiederaufgenommen

Kommt am Donnerstag, 24. November, zu den 'Würzburger Kellergesprächen': Politikwissenschaftlerin Prof. em. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet.
Foto: Theresa Müller | Kommt am Donnerstag, 24. November, zu den "Würzburger Kellergesprächen": Politikwissenschaftlerin Prof. em. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet.

Nach dreijähriger Pandemiepause starten an diesem Donnerstag, 24. November, wieder die "Würzburger Kellergespräche". Veranstalter der Reihe sind die Juristen-Alumni der Uni Würzburg und die Main-Post. Ab 18 Uhr geht es in der Alten Universität (Domerschulstraße 16) um den Krieg in der Ukraine, die Zeitenwende und die Folgen für Europa und den Alltag der Menschen in Deutschland.

Diskussion mit Politikwissenschaftlerin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet

Zu Gast ist die Europa-Expertin und Politikwissenschaftlerin Prof. em. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet. Über 20 Jahre lang hatte sie an der Uni Würzburg den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen inne. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Im zweiten Teil kann sich das Publikum in die Diskussion einschalten. Es moderiert Main-Post-Redakteur Andreas Jungbauer.

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Als Corona-Vorsichtsmaßnahme findet die Veranstaltung im Hörsaal 1 statt und nicht wie gewohnt im Max-Stern-Keller mit seinem historischen Gewölbe. Er hatte der Reihe ihren Namen gegeben. Seit der Erstausgabe im April 2018 fanden schon spannende Runden zu gesellschaftspolitisch, ethisch und juristisch relevanten Fragen der Zeit statt.

So ging es um Kriminalität und Migration, um Kreuze in Amtsstuben, um die Organspende oder die Sterbehilfe. "Als Juristen-Alumni-Verein freuen wir uns, mit den Kellergesprächen eine breite Öffentlichkeit zu wichtigen Themen erreichen zu können", sagt Vereinsvorsitzender und Jura-Professor Eric Hilgendorf. 

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