Würzburg

MP+Ukrainische Familien in Würzburg: Fühlen sie sich hier angekommen?

Unter dem Namen "Ankommen in Würzburg" fand am Samstag eine Veranstaltung für ukrainische Familien statt. Geflüchtete erzählen, wie es ihnen mittlerweile geht.
Unter dem Namen 'Ankommen in Würzburg' fand am Samstag eine Veranstaltung für ukrainische Familien statt. Auf dem Bild die ukrainische Familie (von links) Tochter Anastasiia Bobza, Oma Alla Dotsenko, Mutter Yuliya Bobza und Vater Aleksii Bobza. 
Foto: Silvia Gralla | Unter dem Namen "Ankommen in Würzburg" fand am Samstag eine Veranstaltung für ukrainische Familien statt. Auf dem Bild die ukrainische Familie (von links) Tochter Anastasiia Bobza, Oma Alla Dotsenko, Mutter Yuliya Bobza und Vater Aleksii Bobza. 

"Wir wollen soziale Probleme der Geflüchteten ansprechen und ukrainischen Künstlerinnen den Raum geben, ihre Kunst zu präsentieren." Dr. Nataliia Lazebna kommt selbst aus der Ukraine und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fachdidaktik und moderne Fremdsprachen an der Universität Würzburg. Sie hat die Veranstaltung "Ankommen in Würzburg", die am Samstag im Felix-Fechenbach-Haus in Würzburg stattfand, initiiert.

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