Würzburg

MP+Geplatzter Maskendeal: Unterfränkischer Unternehmer Busch scheitert mit Klage gegen den Freistaat Bayern

Rund 1,5 Millionen Euro wollte Zeno Busch vom Freistaat, weil ein Maskendeal zu Beginn der Pandemie geplatzt war. Das Gericht in München wies seine Forderung nun zurück.
Entscheidung im Streit um einen geplatzten Maskendeal: Die Richter haben die Klage des unterfränkischen Firmenchefs Zeno Busch gegen den Freistaat Bayern zurückgewiesen.
Foto: Daniel Peter (Archivbild) | Entscheidung im Streit um einen geplatzten Maskendeal: Die Richter haben die Klage des unterfränkischen Firmenchefs Zeno Busch gegen den Freistaat Bayern zurückgewiesen.

Das Landgericht München hat die Klage des unterfränkischen Unternehmers Zeno Busch gegen den Freistaat Bayern wegen eines geplatzten Maskendeals zu Beginn der Pandemie abgewiesen. Der Firmenchef aus Gaukönigshofen (Lkr. Würzburg) habe nicht nachweisen können, dass ein Vertrag zwischen ihm und dem Freistaat Bayern im Frühjahr 2020 tatsächlich zustande gekommen war, entschieden die Richter an diesem Freitag, 30.

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