MP+Vogelgrippe in Unterfranken: Wie man sich schützen kann

Die Vogelgrippe oder auch Geflügelpest rückt immer näher. Welche Vorsichtsmaßnahmen in der Region getroffen wurden und wie man sich und seine Haustiere schützen kann.
Nicht anfassen! Tote Wildvögel können ein erstes Anzeichen ein, dass die Vogelgrippe in einer Region angekommen ist. Unser Archivbild von 2017 zeigt einen toten Schwan im Main bei Schweinfurt . 
Foto: Landgraf | Nicht anfassen! Tote Wildvögel können ein erstes Anzeichen ein, dass die Vogelgrippe in einer Region angekommen ist. Unser Archivbild von 2017 zeigt einen toten Schwan im Main bei Schweinfurt . 

Infizierte Schwäne im  Landkreis Hassberge, ein betroffener Geflügelbetrieb im Landkreis Bayreuth, die Vogelgrippe ist in Franken angekommen. Auch in Unterfranken gilt inzwischen ein erhöhtes Risiko, vor allem in Gebieten mit wildlebenden Wasservögeln. Seit diesem Mittwoch, 3. Februar, gelten deshalb in ganz Bayern vorbeugende Schutzmaßnahmen gegen die Vogelgrippe.  Welche Fälle gibt es bereits in der Region?Ende Januar sind am Wörthsee bei Haßfurt (Lkr. Haßberge) drei tote Schwäne entdeckt worden, bei denen das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen wurde.

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