Würzburg

Warum Mark Benecke nicht zur OB-Wahl in Würzburg antreten darf

Nur elf der zwölf Parteien, die in den Stadtrat wollten, sind zur Wahl zugelassen. Auch von den 50 Stadträten der letzten sechs Jahre treten einige nicht mehr an.
Zuletzt warb Mark Benecke sogar mit Wahlplakaten in Würzburg für 'Die Partei'. Trotzdem wurde er zur Oberbürgermeisterwahl nicht zugelassen. 
Foto: Tim Eisenberger | Zuletzt warb Mark Benecke sogar mit Wahlplakaten in Würzburg für "Die Partei". Trotzdem wurde er zur Oberbürgermeisterwahl nicht zugelassen. 

Bei der Kommunalwahl am 15. März haben die Würzburger Bürger die Wahl zwischen sechs Oberbürgermeisterkandidaten. Der siebte mögliche Kandidat Mark Benecke von der Satirepartei "Die Partei" hat die 385 notwendigen Unterschriften nicht erreicht. Nur 183 Bürger unterstützen die Kandidatur des bekannten Kriminalbiologen im Rathaus. Auch die Stadtratsliste der Partei wurde vom Wahlausschuss, der am Dienstagmorgen tagte, abgelehnt, weil "Die Partei" hierfür nur 179 der benötigten 385 Unterschriften sammeln konnte.

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