Würzburg

MP+Was Opfer und Angehörige der Würzburger Messerattacke wollen - und was nicht

Der Messerangriff in der Würzburger Innenstadt am Abend des 25. Juni 2021 hat das Leben zahlreicher Betroffener für immer verändert. Wie ihnen geholfen wurde.
Auch Wochen nach der Messerattacke in der Würzburger Innenstadt am 25. Juni 2021 zündeten die Menschen an der Gedenkstätte am Barbarossaplatz noch Kerzen an und legten Blumen nieder.
Foto: ArchivPatty Varasano | Auch Wochen nach der Messerattacke in der Würzburger Innenstadt am 25. Juni 2021 zündeten die Menschen an der Gedenkstätte am Barbarossaplatz noch Kerzen an und legten Blumen nieder.

Am Abend des 25. Juni 2021 tötete ein 32-jähriger Somalier im Kaufhaus Woolworth am Würzburger Barbarossaplatz drei Menschen mit einem Messer und verletzte mindestens fünf weitere schwer. Die Tat hat das Leben der Opfer und ihrer Angehörigen für immer verändert. Dieser Artikel ist ihnen gewidmet.Drei Frauen starben: eine 24-Jährige aus dem Landkreis Main-Spessart, eine 49-Jährige aus dem Landkreis Würzburg und eine 82-Jährige aus der Stadt Würzburg. Drei weitere Frauen im Alter von 39, 52 und 73 Jahren, ein elfjähriges Mädchen und ein 16-jähriger Jugendlicher wurden schwer verletzt.

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